wenn wir sterben

      wenn wir sterben

      was passiert wenn wir gestorben sind ? diese fragens tellen sich noch heute menschen,und auch in der steinzeit war das ein thema.
      was denkt ihr denn dazu ?
      was passiert noch dem tod ?
      werden wir wiedergeboren ? (in der bibliothek fand ich ein buch :das tagebuch von anne. oder wie das schon wieder heisst,geheissen hat.jedenfalls schreibt man dort wie ihr leben verlaufen ist.schlussentlich starb sie an einer krankheit.und irgenwo stand ienmal das eine frau sagt sie sei die wiedergeburt von anne marie,was sagt ihr dazu ? ist das als möglich ? )
      wo kommen wir überhaupt hin wenn wir tod sind ?

      so viele fragen ?(
      aber ich stelle sie mir auch.komme aber aufkein richtiges ergebniss.
      "Es ist nicht deine Schuld das die Welt so ist wie sie ist, es wäre nur deine Schuld wenn sie so bleiben würde wie sie jetzt ist"


      "Nur weil alle sagen das es stimmt muss es nicht so sein"

      "Jetzt ist er offiziel verrückt"

      "Wenn jemand sagt das du verrückt bist, dann ist das das beste Kompliment das man bekommen kann"

      "Ich bin kein Mensch der spirituell ist sondern ich bin Spiritualität die aussieht wie ein Mensch"
      Ich schmunzle gerade da ich mich so c.a heute morgen um 6 Uhr genau damit befasst habe.
      Ich habe gute Neuigkeiten, der Tot ist nicht schlimm wir werden wiedergeboren und leben um uns zu verbessern. Wenn man stirbt gibt es verschiedene Etagen in den man einziehen kann. Jenachdem wie gut du zu anderen warst und wie viel Liebe du versprühst steigen deine Chancen auf eine hohe Etage. Wenn ein Böser Mensch stirbt kommt dieser nicht in die Hölle da sie nicht existiert dafür aber kommt so ein Mensch in eine tiefe Etage. Ziel im Leben und an der Reinkanation ist es sich hochzuarbeiten um so ein ErzEngel zu werden. So oder so ähnlich las ich es hier: http://www.teleboom.de/html/body_tod_und_danach.html

      Außerdem stand da drin das Schicksal wirklich existiert, wenn dir nur noch deine Seele oder Geist bleibt kannst du entscheiden wie dein Leben aussehen soll. Für je mehr leid du dich in deinem Leben entscheidest so besser punktet man. Also wenn z.b eine Mutter und ein Vater eine Krankheit hat könnte sich dein Geist dafür entschieden haben ein Kind ihres zu werden damit du die Krankheit auch bekommst um damit besser zu punkten. Sobald man aber geboren wurde ist das Gedächnis gelöscht und dann redet man vom Schicksal das man sich selber gab. Ob das Stimmt weis ich natürlich nicht aber das Thema ist ziemlich gut erklärt und lohnt sich durchzulesen. :)
      Mir Persönlich hat der Bericht sehr geholfen weil es mir half keine Angst mehr vor dem Tot zu haben da dort beschrieben wird das der Tot und die Wiedergeburt wie schlafen und aufstehen sei.
      Hört sich alles weit her geholt an aber vielleicht steckt ja ein funken wahrheit daran und warum soll man nicht glauben was man hört wenn es einem danach besser geht auch falls es nicht stimmt :)
      Telekinese für Anfänger (Artikel): de.wikihow.com/Telekinese-entwickeln

      Lasst die positiven Gedanken zu, traut euch! :rolleyes:
      Wir sind eine große Familie! :saint:
      Kevin.K
      Schön geschrieben.stimmt eigentlich.tod ist nicht sterben.tor ist wenn die Seele den Körper verlässt,und sich irgendwann entscheidet wieder einen Körper zu haben.das dachte ich schon früher aber ich verstehe es jezt viel besser.
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      Hmm ich hätte 2 Ansichtsweisen
      1, man kehrt als eine Art "Geist" zu seinem ursprünglichen Element zurück.
      Ich bin der Meinung das zu jedem Menschen ein Element gehört, z.b Sternzeichen zwilling : Luft usw und dann lebt man als eine Art luftelementar weiter und unterstützt die Natur

      2, unser Bewusstsein kehrt zur Schöpfung zurück und gibt ihr all die Informationen die unser Bewusstsein gesammelt hat und wartet dann darauf wiedergeboren zu werden um neue Informationen zu sammeln. einige der alten Informationen können im neuen Bewusstsein in Form von Fähigkeiten vorhanden sein.
      Meine Meinung halt ^^
      Die Frage ob es ein Leben nach dem Tod gibt beschäftigt ja schon unzählige Menschen seit Jahrtausenden von Jahren. Einige Menschen gehen dabei instinktiv davon aus das man selbst nach dem Tod in ein sogenanntes nichts eintritt, ein Ort an dem so gesehen nichts existiert und die eigene Existenz keinerlei Bedeutung mehr hat. Deswegen finde ich die Theorien in diesem Thread hier schon sehr interessant, besonders den Punkt 2 von @Mind_Wave

      Das ist nämlich nicht nur eine klasse Theorie, sondern schon sehr nahe an der Wahrheit! Unsere Seele/Bewusst kehrt zur Schöpfung zurück, ein allumfassendes, pulsierendes (oder auch schwingendes) Kollektivbewusstsein. Die Quelle allen Lebens, wir sind alle eins!
      Doch um eines vorweg zu sagen, im Grunde genommen gibt es in diesem Sinne keinen Tod. Er existiert nicht. Der Tod an sich ist ein von Menschen erfundenes Konstrukt. Das was geschieht wenn unsere eigenen physischen Hüllen verfallen ist lediglich ein sogenannter Frequenzwechsel, bei dem unsere Seele mitsamt allen gesammelten Erfahrungen der bisherigen Inkarnationen in eine neue Daseinsebene eintritt. Dabei wechselt unsere komplette energetische Grundlage die eigene Schwingungsfrequenz und bereitet sich auf einen Übergang in das "Jenseits" vor. Das Jenseits hat dabei nichts mit dem zu tun was uns von religiösen Instanzen propagiert wird, es ist viel mehr eine friedliche, immaterielle Ebene die dafür zuständig ist das unsere Seele anhand ihrer Schwingungsfrequenz bemessen (Die moralische, spirituelle und seelische Entwicklung des vergangenen Lebens zeichnet dabei die eigene Schwingungsfrequenz), in eine entsprechende Frequenzebene eingeordnet werden kann um sich anschließend auf eine kommende Reinkarnation vorbereiten zu können. Dieser Reinkarnationszyklus ist dabei ein Zyklus der uns alle schon seit Anbeginn unserer Existenz begleitet und uns dabei die Möglichkeit schenkt das Spiel der Dualität durchschauen zu können. Wir haben also Erfahrungen gesammelt und werden Erfahrungen sammeln. Letztendlich geht es darum das wir uns von Inkarnation zu Inkarnation seelisch, geistig und moralisch weiterentwickeln um anschließend diesen Prozess wieder beenden zu können.

      Unser Bewusstsein befindet sich dieser Sichtweise nach schon seit abertausenden von Jahren in einem immer wiederkehrenden Kreislauf von Leben und sterben. Dieser Zyklus, oder auch Reinkarnationszyklus, ist dabei ein übergreifendes Instrument, dass uns letztlich anhand unserer irdischen Entwicklungsstufe nach dem Tod in eine energetische Ebene einordnet. Dabei lernen wir autodidaktisch von Leben zu Leben neue Ansichten kennen, entwickeln uns stets weiter, erweitern unser Bewusstsein, lösen karmische Verstrickungen auf und schreiten im Prozess der Reinkarnation voran. In diesem Zusammenhang besitzt ein jeder Mensch einen vorkonstruierten Seelenplan den es im Leben wieder zu erfüllen gilt. Sobald man es geschafft hat ein vollkommen positives Gedankenspektrum aufzubauen, wodurch man automatisch wieder eine positive Realität schöpft, wenn man den eigenen Seelenplan erfüllt, resultiert das letztlich in der Beendigung des Reinkarnationszyklus :)
      Verfechter der Lehre der alten

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „S7ieben“ ()

      Nichts und wirklich gar nichts stirbt, das veränderlicher, das Wandelbare ändert seine Form, du verbleibst
      -du, das wahre Du, die Essens/Monade/höheres Selbst/Gottesfunke/[...] (nicht zu verwechseln mit der Seele, da diese noch höchstfeinstofflich ist)

      Du warst, bist und wirst immer sein, nur verwechseln dass viele mit Etwas zu sein .
      >Wenn du dich an den Körper zu sehr klammerst, dann wird dieser zu deinem "Mörder", da du dann seine Qualen etragen musst.
      ~Wenn es sich dem Ende entgegen zieht, dann LASS LOS. *Vorallem wenn es kein schöner Tod wie Entkräftung durch Chemo, oder durch eine Gewalttat und ihre Folgen ist,
      lass, los.

      Alles was manifestiert ist, und was nicht manifestiert ist, das existiert zeitlos, ewig, unerschaffen und eltern- wie schöpferlos.
      ~Wir kommen aus dem Urgrunde, um in der Materie uns der eigenen, göttlichen Natur bewusstzuwerden, auch wenn es heißt dass man
      nach Belieben auch ewig in der Materie verbleiben kann, also dass man ewig neue Formen ergreift, doch werden die Meisten wohl nach langem Umherirren,
      den Weg zum Urgrund finden, bleiben, oder erfüllt von Friede zurückkehren in die Materie um anderen zu helfen.

      P.S.: Mit der Chemo verhält es sich wie mit Natriumflourid, es """""hilft"""" einem nicht-signifikantem Anteil der Testpersonen, und schadet eigentlich nur.
      P.P.S.: Du gilst als """"""""geheilt"""""""""""", wenn du nach der Behandlung länger als eine Handvoll Jahre überlebt hast, wenn du sechs Monate später stirbst,
      egal ob es mit 16, 80 oder 56 Jahren sein wird, dann bist du """"immernoch geheilt""", zumindest auf dem Papier.


      "Was ist der Mensch?"

      Eine Piss- und Scheißmaschine.

      "[...] Und was ist die Welt??"
      Gequirrlte Scheiße!


      Ein Heiliger antwortete einst:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „RichardMarsmonade“ ()

      Meine Element zum Beispiel, Feuer, und das immer änhliche Geburtsdatum, das habe ich weil ich in der Epoche der Manfestation dieses Solarsystems/Sonnensystems,
      einst auf Mars weilte(wie alle Widder), da wir aber unzählige Leben gefristet, und unzählige Planteten unser Heim genannt haben, ist es eigentlich ziemlich egal mit was wir hineingeboren
      wurden. ~Wir sind schließlich nicht von der Welt, folglich können wir alles in der Welt sein.


      Trotzdem muss man es sich nciht zu schwer machen, und ist geraten sein Geburtselement vorzuziehen, als dass man dem Vehikel jetzt eine 180°-Drehung aufzwingt und mit Wasser beginnt.

      P.S.: Das so etwas Niederschwingendes wie "Rammstein" so etwas bringt ist schon erwähnenswert ~in einem recht frühen Lied fand ich die Worte:

      "Dort wo die Sterne wahren drehn sich die Feuerräder.." >Mal als kleines Bongbong für die Flacheweltvertreter: Ja die w a r einmal flach, ist aber nun rund und wird wieder flach sein,
      eine feurige Scheibe, denn so sind die Planeten gegen Anfang und Ende ihrer Zeit.

      P.P.S.: Wegen Rammstein, und nein das ist keine "Verschwörungtheorie"! (Dieses Wort und "Verschwörungstheoretiker" ist ein Angriff an sich!)
      Es ist eine Möglichekeit welche ich erkannt habe.
      Aber es ist eine Möglichkeit: Rammstein= RA ~oberster und Sonnengott
      (reusper..er STRAHLT)
      MM= 33 Anzahl der Glieder der Wirbelsäule, deswegen, weil Kundalini/Schöpferkraft erst dort hinaufsteigen muss, ist der höchste Freimaurergrad der 33.
      (wir merken uns Freimaurer und "den höchsten")
      STEIN= [SCHLUSS]STEIN, ein Schlussstein ist der in dem Zentrum des obersten Teil einer Kuppel hengende Stein, dieser wird zu letzt gesetzt, ist der Höchste und ohne ihn stürtzt alles in sich zusammen.

      >Daraus
      zaubere ich :) Das sie sich, wvergleichbar mit den Rappern in den USA, nur etwas (deutlich) beherrschter wie weniger direkt, als Teil der strahlenden, mit den dritten Auge alles sehenden Pyramide sind.
      Tragischerweise, sind sie aber nur die Unterhunde jehner, von welchen sie das sprechen.


      Wäre ihr drittes Auge wirklich geöffnet, würden sie nicht solch eine Musik machen, würden nicht solches Dinge glauben.
      Genau wie den Rappern erzählte man ihnen dass es kein Leben nach dem Tode gibt, folglich sind sie krankhaft darauf aus, das """"Beste"" aus ihrem Leben zu machen, betrachten sich trotzalledem als göttlich, die Ironie soll mal einer verstehen. ~Durch ihre Ambitionen, und den Irrglauben einer begrenzten Existens, stellen sie wunderbare Werkzeuge dar.

      Es gibt keinen Tod.




      "Was ist der Mensch?"

      Eine Piss- und Scheißmaschine.

      "[...] Und was ist die Welt??"
      Gequirrlte Scheiße!


      Ein Heiliger antwortete einst:

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